Die kurze Antwort
Eine Kamera über der Arbeitsfläche fotografiert das Werkstück, und die Software legt dieses Bild unter dein Motiv — du schiebst das Motiv genau dorthin, wo es hingehört. Damit das stimmt, braucht es zwei Kalibrierungen. Die Linsen-Kalibrierung rechnet die tonnenförmige Verzeichnung von Weitwinkelkameras heraus. Die Ausrichtung bildet danach jeden Pixel des Kamerabilds auf eine Position der Maschine ab. Ab dann passt, was du am Bildschirm siehst, zu dem, wo der Laser feuert — bei Diodenlaser wie CO2-Laser.
- Kamera fotografiert das echte Werkstück
- Linsen-Kalibrierung entfernt Verzeichnung
- Ausrichtung bildet das Bild auf Maschinenpositionen ab