Ein Studio fürs Bild. Eine Steuerung für den Laser.
Vextrify vereint Bildoptimierung, millimetergenaue Kamera-Ausrichtung und die direkte Maschinensteuerung. Bereite im Browser oder in der Desktop-App vor, richte mit der Kamera aufs Werkstück aus, prüf es im Probelauf, graviere am Diodenlaser oder CO2-Laser.

“Endlich brauche ich nur noch eine Software für alles.” — Ralf, Profit GmbH
Erstellen, aufbereiten, steuern — aus einem Projekt. Das kann sonst niemand.
Vextrify ist nicht ein Werkzeug weniger, sondern eines mehr: Bildaufbereitung in der Tiefe eines Spezialprogramms, Layout und Vektoren, 3D-Reliefs, Konturen, Stapelverarbeitung — und die Maschine läuft aus demselben Projekt, kamera-ausgerichtet. Wer das heute zusammenbekommen will, kauft zwei bis vier Programme, die nichts voneinander wissen.
Ein Projekt, eine Lizenz, im Browser und auf dem Desktop (Mac & Windows). Steuerung, Bildoptimierung und Planung greifen ineinander — ohne Export, ohne Re-Import.
Andere geben dir eine Datei. Vextrify gibt dir eine Schnittstelle.
Bildaufbereitung ist bei uns nicht nur ein Fenster, sondern ein Endpunkt. Damit lässt sich anschließen, was in deinem Betrieb ohnehin läuft — und das kann sonst keine Lasersoftware.
Bild rein, laserfertige Datei raus
Dein Shop, dein Auftragssystem oder ein Skript schickt das Kundenfoto an die Schnittstelle und bekommt die fertige Gravurdatei zurück — mit Materialprofil und Rezept, ohne dass jemand davor sitzt.
Dein System erfährt es sofort
Jeder Auftrag meldet sich per Webhook an deine Adresse. Auch der Fehlschlag — ein Bild, das nicht taugt, muss dich erreichen, bevor dein Kunde nachfragt.
Ohne Entwickler anschließen
Wer nicht programmieren will, hängt die Schnittstelle an Zapier, Make oder n8n und erreicht darüber tausende Anwendungen: Tabelle, CRM, Ablage, Benachrichtigung.
Zugriff, den du begrenzen kannst
API-Schlüssel je Zweck, mit Geltungsbereich und Ablaufdatum. Ein Schlüssel für den Shop, einer für die Werkstatt, und keiner davon öffnet mehr als nötig.
200 Bilder, ein Rezept
Was einmal funktioniert hat, läuft über den ganzen Auftrag — dieselben Tonwerte, dasselbe Punktmuster, dieselbe Materialvorlage.
Auch ohne Vextrify am Laser
Wenn die Maschine an einem anderen Programm hängt, kommen saubere Dateien für LightBurn, EZCAD und Ruida-Steuerungen heraus.
Steuere den Laser selbst — kamera-ausgerichtet, auf Diode und CO2.
Nicht nur eine Datei, sondern eine echte Steuerfläche: per USB verbinden, dein Design mit kalibrierter Kamera aufs echte Werkstück ausrichten, rahmen und im Probelauf prüfen, dann den Job fahren — auf Diodenlaser und CO2-Laser. Und wenn du exportieren willst, liefert es saubere Dateien für jede gängige Laser-Software.
- Maschinen
- Diode über GRBL, CO2 über Ruida
- Ausrichten
- Kamera aufs echte Werkstück, linsenkorrigiert
- Vor dem Brennen
- Rahmen fahren, Probelauf, Nullpunkt frei wählbar
- Im Job
- Start, Pause, Weiter, Stop — live
- Je Ebene
- Tempo, Leistung, Durchgänge, Frequenz, Air Assist
- Grenzen
- Tempo- und Leistungsgrenzen aus dem Geräteprofil, dazu Laufzeit-Schätzung
- Mehrere Laser
- Je Maschine ein Tab mit eigenem Profil, eigener Kalibrierung, eigenem Job
Eine aktive Maschinenverbindung zur Zeit. Mehrere Laser gleichzeitig feuern zu lassen steht auf der Roadmap und ist nicht ausgeliefert.

Das Herzstück für bessere Gravurbilder.
Hier entscheidet sich, ob ein Foto später ruhig, detailreich und materialgerecht graviert werden kann. Vextrify gibt dir nicht einen Filter, sondern ein präzises Studio mit Profilen, Vorschau und fein steuerbarer Punktstruktur.


Hunderte Stellschrauben
Material, Tonwert, Dither, Punktdichte, Gamma, Profile und Debug-Stages lassen sich fein kontrollieren.
Punktstruktur statt Filterlook
Die Vorschau ist auf Gravur vorbereitet, nicht auf Social-Media-Effekte.
Profile statt Neustart
Gute Ergebnisse bleiben als wiederholbare Einstellungen für Material, Maschine und Ziel speicherbar.
Zoom für echte Kontrolle
Details lassen sich in der Nahansicht prüfen, während Regler und Profile live angepasst werden.
3D-Reliefs vorbereiten, ohne 3D-Software zu lernen.
Relief-Gravuren verkaufen sich über Haptik, aber die Dateivorbereitung ist oft der Bremsklotz. Vextrify macht Tiefe, Licht und Form steuerbar, bevor du Zeit und Material verbrauchst.
Mehr erfahrenFoto, Relief, Artboard, Vektorisieren, QR, Freistellen, Konturen und mehr.
Jedes Werkzeug hat seine eigene Seite mit Beispielen und Erklärung — sieh dir an, was Vextrify alles vorbereitet, bevor graviert wird.
Online nutzen. Lokal mit voller Power produzieren.
Vextrify ist nicht an einen einzigen Nutzungsweg gebunden. Browser und Desktop stehen gleichwertig nebeneinander: flexibel im Alltag, stark am Produktionsplatz und ohne Cloud-Zwang für zentrale Workflows.

- Kundenfotos bleiben im Betrieb
- Porträts von Kunden und Auftragsdateien werden für die Aufbereitung nicht hochgeladen. Wer mit Personenbildern arbeitet, muss das seinem Auftraggeber erklären können.
- Internet weg, Produktion läuft
- Vorbereiten, ausrichten, gravieren — alles am Werkstatt-PC. Eine Störung der Leitung hält die Maschine nicht an.
- Keine Abrechnung je Bild
- Kein Guthaben, keine Bildpakete, keine Warteschlange auf einem fremden Server. Der Rechner, der ohnehin dasteht, macht die Arbeit.
- Die Maschine hängt ohnehin lokal
- Der Laser wird per USB gefahren. Alles, was davor liegt, an derselben Stelle zu haben, erspart den Umweg über die Cloud und zurück.
Ein Preis für echte Produktion, nicht für ein einzelnes Filter-Tool.
Studio enthält die komplette Erstell-Suite im Browser — Foto, 3D-Relief, Vektor, Artboard und mehr. Studio Pro ergänzt die Desktop-App und die direkte Lasersteuerung für Diode und CO2, mit Kamera-Ausrichtung, Probelauf und Live-Job.
Womit du es heute vergleichst.
- Bildaufbereitung, 3D-Relief, Vektor, KI
- Direkte Maschinensteuerung (Diode & CO2)
- Mehrere Laser verwalten, je ein Tab
- Ein Projekt, kein Export/Re-Import
Studio
Komplette Erstell-Suite im Browser — vorbereiten und bearbeiten, alles außer der Maschinensteuerung.
Studio Pro
Alles aus Studio plus Desktop-App und Lasersteuerung fuer Diode und CO2 — mit Kamera-Ausrichtung, Probelauf und Live-Job.
Lifetime Pro
Einmal kaufen. Die Desktop-App dauerhaft lokal nutzen. Studio Online und Updates sind 12 Monate inklusive.
Die Fragen, die vor dem Kauf zählen.
Warum Vextrify und nicht LightBurn?+
Weil es nicht entweder-oder ist, sondern viel mehr. LightBurn fährt die Maschine — das kann Vextrify auch, kamera-ausgerichtet, mit Probelauf, für Diode und CO2. Dazu kommt alles, wofür du sonst ein zweites und drittes Programm kaufst: Bildaufbereitung mit Materialprofilen, zehn Punktmustern und Graustufen, 3D-Reliefs, Vektorisieren, Konturen, Werkstückmasken, QR, Stapelverarbeitung und eine Schnittstelle für deine eigenen Abläufe. Ein Programm, ein Projekt, ein Preis.
Brauche ich dann noch einen Bildaufbereitungs-Dienst?+
Nein. Genau dafür ist das Photo Studio gebaut: Material auswählen, Ziel wählen, Ergebnis in Gravurgröße prüfen. Weiße Flächen der Vorlage bleiben unbearbeitet — gemessen über 168 Material-Ziel-Kombinationen null brennende Punkte, während vorher je nach Einstellung 3,5 bis 14 Prozent der Fläche mitbrannten.
Was zahle ich heute für dasselbe?+
Für Bildaufbereitung und Maschinensteuerung getrennt rund 329 € im ersten Jahr — und dann hast du zwei Programme, die nichts voneinander wissen. Studio Pro kostet 149,99 € im Jahr und enthält beides plus Relief, Vektor, Kontur, QR, Stapel und die Schnittstelle.
Kann ich meinen Laser damit wirklich fahren?+
Ja, aus der Desktop-App: Diode über GRBL, CO2 über Ruida. Kamera-Ausrichtung auf dem echten Werkstück, Rahmenlauf und Probelauf vor dem Brennen, Live-Job mit Start, Pause, Weiter und Stop. Mehrere Maschinen lassen sich verwalten, je eine mit eigenem Profil, eigener Kalibrierung und eigenem Job; aktiv verbunden ist zur Zeit eine.
Kann ich Vextrify in meine Abläufe einbauen?+
Ja, und das kann sonst keine Lasersoftware. Über POST /v1/prepare schickt dein Shop oder dein Auftragssystem ein Bild und bekommt die laserfertige Datei zurück; Webhooks melden job.completed und job.failed an deine Adresse. Wer nicht programmieren will, hängt es an Zapier, Make oder n8n.
Was passiert, wenn das Internet ausfällt?+
Du arbeitest weiter. Vorbereiten, ausrichten und gravieren laufen lokal auf dem Werkstatt-PC; Kundenfotos werden dafür nicht hochgeladen. Online geprüft werden nur Lizenz und Aktualisierungen.
Ich habe schon LightBurn. War das umsonst?+
Nein. Du kannst Vextrify nur für die Bildseite nutzen und saubere Dateien für LightBurn, EZCAD und Ruida-Steuerungen exportieren. Wenn du irgendwann direkt fahren willst, ist es schon da.
Lohnt sich das auch, wenn ich hauptsächlich schneide?+
Ja. Es gibt eine einmalige Lizenz: Lifetime Pro für 249 € — in derselben Größenordnung wie LightBurn allein, nur dass Bildaufbereitung, 3D-Relief, Vektorisieren, Konturen, QR, Werkstückmasken, Stapelverarbeitung und die Schnittstelle schon drin sind. Du zahlst also kaum mehr und hast alles da, wenn der erste Kunde doch ein Foto bringt. Studio Online und Updates sind 12 Monate enthalten.
Warum Vextrify und nicht LightBurn?
Weil es nicht entweder-oder ist, sondern viel mehr. LightBurn fährt die Maschine — das kann Vextrify auch, kamera-ausgerichtet, mit Probelauf, für Diode und CO2. Dazu kommt alles, wofür du sonst ein zweites und drittes Programm kaufst: Bildaufbereitung mit Materialprofilen, zehn Punktmustern und Graustufen, 3D-Reliefs, Vektorisieren, Konturen, Werkstückmasken, QR, Stapelverarbeitung und eine Schnittstelle für deine eigenen Abläufe. Ein Programm, ein Projekt, ein Preis.
Brauche ich dann noch einen Bildaufbereitungs-Dienst?
Nein. Genau dafür ist das Photo Studio gebaut: Material auswählen, Ziel wählen, Ergebnis in Gravurgröße prüfen. Weiße Flächen der Vorlage bleiben unbearbeitet — gemessen über 168 Material-Ziel-Kombinationen null brennende Punkte, während vorher je nach Einstellung 3,5 bis 14 Prozent der Fläche mitbrannten.
Was zahle ich heute für dasselbe?
Für Bildaufbereitung und Maschinensteuerung getrennt rund 329 € im ersten Jahr — und dann hast du zwei Programme, die nichts voneinander wissen. Studio Pro kostet 149,99 € im Jahr und enthält beides plus Relief, Vektor, Kontur, QR, Stapel und die Schnittstelle.
Kann ich meinen Laser damit wirklich fahren?
Ja, aus der Desktop-App: Diode über GRBL, CO2 über Ruida. Kamera-Ausrichtung auf dem echten Werkstück, Rahmenlauf und Probelauf vor dem Brennen, Live-Job mit Start, Pause, Weiter und Stop. Mehrere Maschinen lassen sich verwalten, je eine mit eigenem Profil, eigener Kalibrierung und eigenem Job; aktiv verbunden ist zur Zeit eine.
Kann ich Vextrify in meine Abläufe einbauen?
Ja, und das kann sonst keine Lasersoftware. Über POST /v1/prepare schickt dein Shop oder dein Auftragssystem ein Bild und bekommt die laserfertige Datei zurück; Webhooks melden job.completed und job.failed an deine Adresse. Wer nicht programmieren will, hängt es an Zapier, Make oder n8n.
Was passiert, wenn das Internet ausfällt?
Du arbeitest weiter. Vorbereiten, ausrichten und gravieren laufen lokal auf dem Werkstatt-PC; Kundenfotos werden dafür nicht hochgeladen. Online geprüft werden nur Lizenz und Aktualisierungen.
Ich habe schon LightBurn. War das umsonst?
Nein. Du kannst Vextrify nur für die Bildseite nutzen und saubere Dateien für LightBurn, EZCAD und Ruida-Steuerungen exportieren. Wenn du irgendwann direkt fahren willst, ist es schon da.
Lohnt sich das auch, wenn ich hauptsächlich schneide?
Ja. Es gibt eine einmalige Lizenz: Lifetime Pro für 249 € — in derselben Größenordnung wie LightBurn allein, nur dass Bildaufbereitung, 3D-Relief, Vektorisieren, Konturen, QR, Werkstückmasken, Stapelverarbeitung und die Schnittstelle schon drin sind. Du zahlst also kaum mehr und hast alles da, wenn der erste Kunde doch ein Foto bringt. Studio Online und Updates sind 12 Monate enthalten.