Vergleich

Lasergravur-Software für den Mac

Viele Laserprogramme sind auf Windows gewachsen — das beliebte kostenlose LaserGRBL gibt es für den Mac gar nicht. Das sind die echten Optionen für macOS.

Geprüft vom Vextrify-Team, getestet in unseren eigenen Laser-Betrieben · Aktualisiert · So testen wir

Vextrify kostenlos testen
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Die kurze Antwort

Am Mac ist die Auswahl begrenzt. LaserGRBL — das beliebte kostenlose Programm für Diodenlaser — läuft nur unter Windows. LightBurn hat einen kostenpflichtigen Mac-Build mit breiter Geräteunterstützung. MeerK40t ist kostenlos und läuft auch auf dem Mac, ist aber technisch. Vextrify läuft im Browser auf jedem Mac und als Desktop-App auf Macs mit Apple Silicon, steuert Diodenlaser und CO2-Laser und bereitet Fotos, Logos und Reliefs im selben Programm vor — ohne Umweg über einen Windows-Rechner.

  • LaserGRBL — nur Windows, läuft nicht auf dem Mac
  • LightBurn — kostenpflichtiger Mac-Build
  • Vextrify — Desktop-App für macOS plus Browser
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Warum Mac-Nutzer zu kurz kommen

Ein großer Teil der kostenlosen Laserwerkzeuge ist unter Windows entstanden. LaserGRBL hat gar keinen Mac-Build, und die Hersteller-Software RDWorks für viele CO2-Laser ebenso wenig. Das treibt Mac-Besitzer zu virtuellen Maschinen, Boot Camp oder einem zweiten Rechner in der Werkstatt. LightBurn hat mit dem kostenpflichtigen Mac-Build einen Teil der Lücke geschlossen.

  • LaserGRBL und RDWorks: kein macOS
  • Übliche Umwege: VM, Boot Camp, zweiter PC
  • LightBurn: Mac-Build gegen Lizenz
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Was Vextrify Mac-Besitzern bietet

Die Desktop-App läuft nativ auf Macs mit Apple Silicon, signiert und notarisiert, und verbindet sich per USB mit Diodenlasern und CO2-Lasern: Rahmen abfahren, Probelauf, Live-Job mit Start, Pause und Stopp. Eine kalibrierte Kamera legt das Motiv auf das echte Werkstück, ein Materialtest-Raster hilft dir, deine eigenen Werte für Geschwindigkeit und Leistung zu finden. Freisteller, Kontur, Vektorisieren, Foto- und Reliefvorbereitung sind eingebaut — alles, ohne den Mac zu verlassen.

  • Desktop-App für macOS (Apple Silicon) plus Browser
  • Diodenlaser und CO2-Laser mit Rahmen und Probelauf
  • Kamera-Ausrichtung auf dem Werkstück
  • Freisteller, Kontur, SVG, Foto- und Reliefvorbereitung
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Die Mac-Optionen im Vergleich

Am Mac läuft es auf drei Wege hinaus: LaserGRBL fällt weg, weil es nur Windows gibt; den Mac-Build von LightBurn bezahlen, wenn du dessen breite Geräteliste brauchst; oder Vextrify nutzen, wenn du Vorbereitung und Steuerung in einem Programm willst, mit kostenlosem Einstieg im Browser. Wer einen Intel-Mac hat, nutzt Vextrify im Browser für die Vorbereitung — die Desktop-App setzt Apple Silicon voraus.

  • LaserGRBL → gibt es für den Mac nicht
  • LightBurn → Mac-Build gegen Lizenz, breite Geräteliste
  • Vextrify → Apple Silicon, Vorbereitung und Steuerung in einem
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So startest du am Mac

Beginne im Browser auf deinem Mac mit einem kostenlosen Konto: Foto laden und vorbereitet in Gravurgröße sehen. Der Export gehört zu einem Studio-Tarif. Wenn du die Maschine live steuern willst, installierst du die Desktop-App für macOS. Kein Windows-Rechner, keine virtuelle Maschine, kein Boot Camp.

  • Kostenlos im Browser am Mac starten
  • Desktop-App für die Live-Steuerung installieren
  • Kein Windows, keine VM nötig
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Häufige Fragen

Läuft LaserGRBL auf dem Mac?

Nein. LaserGRBL gibt es nur für Windows. Mac-Besitzer nutzen stattdessen Vextrify, MeerK40t oder den kostenpflichtigen Mac-Build von LightBurn.

Gibt es Lasersoftware, die nativ auf macOS läuft?

Ja. Vextrify läuft als Desktop-App nativ auf Macs mit Apple Silicon und im Browser, mit echter Maschinensteuerung und Kamera-Ausrichtung. LightBurn bietet einen kostenpflichtigen Mac-Build, MeerK40t läuft ebenfalls auf dem Mac.

Kann ich meinen Laser vom Mac aus steuern, ohne Windows?

Ja. Vextrify verbindet sich unter macOS per USB mit Diodenlasern und CO2-Lasern — mit Rahmen, Probelauf und Live-Job, ohne virtuelle Maschine oder Boot Camp.

Läuft Vextrify auf einem Intel-Mac?

Im Browser ja, für die ganze Vorbereitung. Die Desktop-App mit Maschinensteuerung setzt einen Mac mit Apple Silicon voraus.