Software

3D-Lasergravur-Software

Ein Relief ist kein dunkleres Foto, sondern Tiefe, Schicht für Schicht abgetragen. Wie die Software Grauwerte in Tiefe übersetzt, entscheidet darüber, ob es geschnitzt aussieht oder wie eine Treppe.

Geprüft vom Vextrify-Team, getestet in unseren eigenen Laser-Betrieben · Aktualisiert · So testen wir

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So funktioniert 3D-Lasergravur

Der Laser fährt dieselbe Fläche mehrfach ab oder arbeitet mit wechselnder Leistung, sodass manche Stellen tiefer werden als andere. Eine Tiefenkarte sagt der Software, wie tief jeder Punkt werden soll: In den meisten Abläufen ist Weiß hoch und Schwarz tief, manchmal auch umgekehrt. Die Software rechnet das in Leistungsstufen und Durchgänge um. Mit CO2-Lasern lassen sich Holz und Acryl gut ausarbeiten; Diodenlaser schaffen flache Reliefs, langsamer und mit weniger sauberen Tiefenstufen.

  • Tiefenkarte: Die Helligkeit steht für die Tiefe
  • Leistungsstufen und Durchgänge erzeugen die Tiefe
  • CO2 arbeitet tiefer aus, Diodenreliefs bleiben flach
Relief Studio öffnen
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Woher die Tiefenkarte kommt

Die besten Ergebnisse liefert eine echte Tiefenkarte, gerendert aus einem 3D-Modell oder in einem Relief-Programm erstellt. Vextrifys Relief Studio liest Graustufenbilder als Tiefenkarten, schätzt aus einem gewöhnlichen Foto auf deinem Rechner ein plausibles Relief und übernimmt SVG-Formen mit Fase sowie STL- und OBJ-Modelle als Draufsicht. Eine Foto-Schätzung ist ein Ausgangspunkt, kein Scan.

  • Graustufen-Tiefenkarte als beste Quelle
  • Foto zu Relief, lokal geschätzt
  • SVG mit Fase, STL und OBJ als Höhenkarte
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Die Treppen-Optik vermeiden

Sichtbare Stufen entstehen, wenn die Tiefe in zu wenige Stufen zerlegt wird oder sich die Durchgänge ungleichmäßig aufbauen. Das Relief Studio bietet Anti-Banding-Modi (weicher Verlauf, Grate erhalten, gewollte Stufen, materialschonend), eine Tiefenglättung mit Schutz für Kanten und Grate und eine Ebenenvorschau, die die Stufen zeigt, bevor du gravierst. Schrupp-, Schlicht- und Reinigungsdurchgänge lassen sich getrennt planen, das Schlichten wahlweise waagerecht, kreuzweise oder entlang der Kontur.

  • Anti-Banding-Modi und Tiefenglättung
  • Ebenenvorschau vor dem Gravieren
  • Schrupp-, Schlicht- und Reinigungsdurchgänge
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Einstellwerte kommen aus einem Teststreifen

Wie tief ein Durchgang geht, hängt von Laser, Linse, Material und sogar von der Holzcharge ab, deshalb gibt es keine allgemeingültigen Zahlen. Gravier auf demselben Material einen kurzen Teststreifen mit ein paar Tiefenstufen, miss ihn aus und speichere das Ergebnis als Relief-Voreinstellung. Als Materialfamilie stehen Holz, Leder, Metall, Acryl und Glas, Stempel oder Topografie zur Wahl. Den Auftrag kannst du als LightBurn-Projekt exportieren oder direkt aus der Desktop-App fahren.

  • Teststreifen auf demselben Material
  • Ergebnis als Voreinstellung speichern
  • Export nach LightBurn oder Lauf in der Desktop-App

Häufige Fragen

Kann ein Diodenlaser 3D-Gravur?

Flache Reliefs ja, aber langsamer und mit weniger sauberen Tiefenstufen als ein CO2-Laser. Teste zuerst auf demselben Material: Ein kurzer Teststreifen zeigt, wie viele Tiefenstufen dein Laser trennen kann.

Welche Datei brauche ich für 3D-Lasergravur?

Am besten eine Graustufen-Tiefenkarte. Vextrify übernimmt außerdem SVG-Formen sowie STL- und OBJ-Modelle und kann aus einem Foto lokal ein Relief schätzen.

Warum sieht mein Laser-Relief gestuft aus?

Die Tiefe ist in zu wenige Stufen zerlegt, oder die Durchgänge bauen sich ungleichmäßig auf. Glätte die Tiefenkarte, nimm einen Anti-Banding-Modus und prüfe die Ebenenvorschau vor dem Gravieren.